Tag 16

Wir haben es tatsächlich von Polizei und Nachbarn unbehelligt auf die Farm geschafft. Nach rund drei Stunden Autofahrt durch die Blue Mountains sind wir nun hier:

Die Fahrt hat uns gut gefallen. Besonders beeindruckend sind die riesigen Wälder kaum hat man Sydney verlassen. Hin und wieder sieht man Spuren von den grossen Bränden, aber auch dort sprießt überall zartes Grün. Grant erklärte, die Feuer seien nur nur drei Kilometer von der Farm entfernt gewesen und das ganze Land sei grau und dürr gewesen, was man sich jetzt kaum vorstellen kann. Die grossen Regenfälle haben dem Land die Farbe zurückgegeben.

Da das Internetsignal recht schwach ist, habe ich es heute Abend noch nicht geschafft, Bilder zu posten. Das werde ich aber morgen hinkriegen. Bis dahin muss man sich das eben noch kurz vorstellen.

Jan hat vor den Fliegen schon mal Deckung gesucht…

Als Unterkunft stehen uns ein wirklich grosses Zelt und ein Campingwagen zur Verfügung. Das Zelt haben die Kinder besetzt und werden von einem Känguruh bewacht.

Und ja auch die Wombats sind knuddelig.

Sie haben sich schon richtig ins Herz geschlossen

Am Abend haben wir noch einen kleinen Rundgang auf der Farm gemacht, aber noch nicht alles gesehen (ausser ein paar weiteren Känguruhs). Grant möchte uns morgen eine kleine Fahrt auf seinem Truck mitnehmen. Sie haben in Rylstone, rund 8km von hier, noch ein kleines mexikanisches Restaurant, in dem wir uns Take away verpflegt haben (anderes ist ja nicht erlaubt). Auch die Kinder haben die Fajitas gemocht.

Hoffe, dass ich morgen den Beitrag mit den Bildern liefern kann.

No worries

2 Kommentare zu „Tag 16

  1. Mal sehen ob die Antwort auch ankommt Hier ist alles in Ordnung die Mutter befolgt meist die Anordnung. Macht Briefkarten schreibt liest puzzlet und backt Kuchen für Zufikon, die Stefan dann abholt er hat z. Z etwas Schmerzmittel was sehr hilft mit einem tiefen Lächeln 😀 verriet er mir „ Menthadon“ wohl erprobt von einer Ärztin in Ulm . Ostern werde ich trotz Reise-Enthaltsamkeit-Empfehlung nach Zufikon begeben.Aber es sind ja noch 2 Wochen Mein Rat weiterhin. „Genießen“ und da nke für den Morgengruss am Mittag Aber für mich trotzdem immer zum Frühstück Grüssli und Umarmung von Mutter und Oma

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  2. Hin und weg – thank you – Wombat, Kängi, Family… in dieser Umgebung wäre es uns sicher auch sehr wohl, würde uns gefallen. Heute joggten wir im Wald – es lief besser als gedacht und auch der berühmte Satz am Ende kam: Actually it was longer than I thought…I thought that schon unterwegs… nach 30 Jahren mit dem Coach lächelt man dankbar, grinst ein bisschen…. Tierisch war es as usual – Spechte hörten wir zuhauf, dann gab es ein Pferdemeeting (3 plus ein verwirrter Hund) mit fröhlichen jungen Damen, die bemerkten: von vorne kommen sie (ein anderes Pferd und eine Hundefrau mit zweien an der Leine) von hinten kommen sie – damit waren wir gemeint – dann tauchte auch noch eine Bikerin auf – ämel gut, hat es Alain (Berset) nicht gesehen. O.k. auf den Pferden sitzen sie so hoch oben (ämel für mich), da ist der Abstand längst gewährleistet. Irgendwie sind die Menschen draussen zugänglicher, oder es ist meine Wahrnehmung. Sonnig und wonnig grüssen wir Euch herzlich – Wombat, Kängi bitte mitknuddeln für uns Helen und Phil

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