Epilog

Nach 26 von 90 geplanten Tagen sind wir wieder gut zu Hause angekommen. Von Tag 26 haben wir noch ein paar letzte Erinnerungsfotos, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Jara hat am letzten Tag doch noch ein Tier zum Füttern gefunden und so einen versöhnlichen Abschied gefeiert:

Richtig, ein sog. Blauzungenskink, deren Vertreter sich allem durch eine teilweise oder gänzlich blaue Zunge auszeichnen.

Zum Abschluss hat sich Australien auch nochmals mit allen seinen Farben präsentiert:

und uns dann den Hintern gezeigt:

Wir möchten uns ganz herzlich für die vielen lustigen und aufmunternden Kommentare sowie die guten Ratschläge und Wünsche bedanken, die Ihr uns geschickt habt. Wir hatten interessante und spannende Tage in Australien und natürlich weiss jeder/jede, dass Maja die fehlenden 64 Tage nicht einfach à fonds perdu abbuchen wird (90 Tage Australien Reloaded).

Hier noch die Auflösung unseres Quiz:

https://www.dropbox.com/s/b9hi2ptnb012k6t/1080p.mov?dl=0

„War ja klar…“

Tag 26

Wir haben nochmal einen herrlichen Herbsttag in Sydney verbracht. Frühstück mit Grant und dann aufräumen, packen, ein letzter Abstecher in den Pool und den Park.

Jan und Jara konnten bei den Nachbarn den Ping Pong Tisch benutzen. Sie haben für Grant noch eine süße Dankeskarte geschrieben und ein Känguru und zwei Wombats gezeichnet.

Auf dem Weg zum Flughafen haben wir noch einen Abstecher bei der Oper und am Beach gemacht. Das Auto am Flughafen zurückzugeben, war nicht ganz einfach: Die Abstellplätze sind überfüllt. Reihe an Reihe mit Autos. Der Flughafen ist hingegen leer. Heute fliegt ein einziges Flugzeug nach Übersee, nämlich unseres. In 15 Minuten boarden wir und schon bald sind wir in der Luft. Wir waren in einer spannenden Zeit in Australien und planen eine Wiederholung in ruhigeren Zeiten!

No worries

Tag 25

Am Vormittag versuchte ich, uns für den morgigen Flug einzuchecken, was aber auch nach mehrfachen Versuchen nicht klappte. Als ich dann durch meine E-Mails ging, entdeckte ich eine mit der Mitteilung, dass der Flug in eine Gutschrift umgewandelt worden sei. Die Gefühle waren widersprüchlich – wenigstens solange bis ich merkte, dass ich die E-Mails von Qantas anstatt von Qatar gelesen hatte. Mit der richtigen Flugnummer klappte das Check-In dann ohne Probleme, ausser dass man uns auf den späteren Flug umgebucht hatte, was weniger Aufenthaltszeit in Doha bedeutet und wir dort jetzt um 06.00 Uhr morgens und nicht um Mitternacht ankommen.

Grant uns sein Sohn Nik sind gegen Mittag bei uns eingetroffen – leider ohne Wombats. Wendy hatte sich kurz vor der Abreise noch irgendwo eingegraben und Wazza war offenbar ganz verzweifelt. So brachte es Grant nicht übers Herz, sie zu trennen und hatte auch Angst, dass Wendy sich hier weggraben könnte, da sie begonnen hatte, selbständiger und unabhängiger zu werden. Er brachte dafür einige schöne neue Fotos mit, die Jara genießen konnte:

Gerade frisch geschlüpft. Da es nicht richtig laufen konnte und von der Mutter sitzen gelassen wurde, wohnt es jetzt im Haus neben dem Kamin unter einem Teddybär

Grant hat zwei grosse Metallscheiben im Garten, über die ich mich schon etwas gewundert hatte.

Eine über dem Pool, die andere über das Aquarium

Heute hat Grant uns die Geschichte dazu erzählt. Ein Furphy ist ein australischer Ausdruck für eine übertriebene Geschichte. Er stammt aus dem ersten Weltkrieg, als die Firma Furphy Wasser zu den verschiedenen Truppen und von diesen jeweils auch Geschichten zu ihren angeblichen Erfolgen brachte. Die Scheiben stammen von den alten Wassertanks. https://en.wikipedia.org/wiki/Furphy

Am sonnigen Nachmittag haben wir uns dann alle nochmals in den Park begeben und unser Völkerball gespielt, nachdem wir im Garten von Grant nunmehr sicherlich drei bis vier Paar Socken unwiederbringlich irgendwo im Unterholz oder unter dem Schuppen versenkt haben. Natürlich waren wir wie immer auch auf der Pirsch nach Wildlife

Auch die Kids haben den Auslauf genossen

Es gibt noch lustigere, wurden aber nicht für die Publikation freigegeben…

Am Abend haben wir nochmals über den Zaun ein Bier mit Grants Nachbarn getrunken und anschliessen mit Grant zu Abend gegessen (was auch nach australischen Covid-Verordnungen (1 Guest) erlaubt ist).

Nun sind wir – nicht nur wegen des Bieres und des Weisweins – etwas schwermütig. Die Puzzles sind zusammengeräumt und auch „Twister“ haben wir den Nachbarn zurückgebracht. Morgen können Jan und Jara dort im Garten noch eine Runde Ping Pong spielen, bevor wir dann spätestens um 15.00 Uhr 48 Murdoch Street verlassen und uns Richtung Flughafen begeben müssen.

Wir haben heute nochmals die aktuellen Covid-Zahlen von Australien angeschaut. Wir haben bei 26 Mio. Einwohnern 6359 bestätigte Ansteckungen und 61 Tote. Wir werden es trotzdem wagen, in die Schweiz zurückzukehren.

No worries

Tag 24

Die Nächte in Sydney werden deutlich kälter. Zum Frühstück kann man schon ein Fleece vertragen. Das Gute daran ist, dass auch die Anzahl der Mücken(stiche) exponentiell abgenommen hat (was besonders Jara freut, die nun allerdings auch mit der Eidechsenjagd gefordert ist). Damit ist aber auch die Temperatur des Poos deutlich gesunken (ich bleibe ihm schon seit längerem fern), was man an der Miene des Tauchers deutlich erkennt.

Jan liebt es, ein wenig zu übertreiben…

Der Herbst macht sich auch sonst bemerkbar, indem wir am Morgen jeweils den Pool von Blättern reinigen müssen. Wir verwenden dazu das Abtropfsieb. Hier hatte Jan solches gerade im Pool versenkt samt ein Paar Socken (ja, wir spielen noch Völkerball). Der Versuch, die versunkenen Schätze trockenen Fußes zu bergen, schlug leider fehl, so dass persönlicher Einsatz gefordert war.

Besen, Theraband, Schüssel – alle Ingenieurkunst nützte nichts

Wir beklagen den Verlust von mittlerweile drei Paar Socken, weil die Würfe im Völkerball manchmal doch weit im Aus landen und die Socken dann nur (wenn überhaupt) mit letztem Einsatz wieder repatriiert werden können. Zum Glück können wir uns gegenseitig vertrauen:

Yes, we can!

Auf Empfehlung unserer Nachbarn haben wir am Abend noch einen schönen Spaziergang (exercising) am Fluss gemacht. Wir sind in der Nähe des Olympiaparkes und man könnte diesen ohne weiteres per Fuß erreichen. Hier noch ein paar Eindrücke (tatsächlich war ziemlich Betrieb – viele Pärchen am Joggen, Spazieren und Velofahren).

Am Abend haben wir dann ein Gläschen Weiswein über den Zaun mit Brian, Liz, Caitlin und …, getrunken. Die Kids haben von Liz ein paar kleine Schokoladeneier bekommen (die ich vermutlich essen werde). Wir haben gewerweisst, wann wir unsere Australienreise in der Zukunft wiederholen könnten. Natürlich gibt es schon Familienmitglieder, die mit dem Brainstorming begonnen haben.

Im Garten sind wir unterdessen weitere Tiere gestossen…

Der Rückflug rückt näher, aber wir trösten uns damit, dass wir zumindest Jan und Jara ein paar Eindrücke von Australien vermitteln konnten und wir insgesamt eine schöne und aufregende Zeit hier verbringen konnten. Aber noch sind wir gespannt, ob Grant morgen hier tatsächlich mit Wendy und Wazza auftauchen wird (allerdings hat Brian heute gesagt, dass Grant auch schon mal ein Baby-Känguru hier hatte, weshalb wir recht zuversichtlich sind, dass Jara morgen Weihnachten, Ostern und Geburtstag wird feiern können, wenn sie die Wombats wieder in ihre Arme schliessen kann.

No worries

Tag 23

Am Morgen hatten wir sonniges Wetter und konnten auch den Pool benutzen (die Wassertemperatur lässt allerdings längeres Verweilen nicht zu). Wir haben sodann die frühere Routine mit etwas Lernen, Völkerball (die Mücken sind erträglich), Hindernisparcours der Kinder (es wird immer wilder und es endet in der Regel mit leichteren Verletzungen) und Einkaufen (der Osterhase hat es nicht geschafft, für genügend Eier zu sorgen) wieder aufgenommen. Die Kids kümmern sich gerade um die Herstellung von Apfelmus. Besuch von der Polizei haben wir heute noch keinen erhalten.

Natürlich haben wir uns auch bei Brian und Liz zurückgemeldet und uns länger mit ihnen unterhalten. Für morgen haben wir uns wieder über den Zaun für einen Apéro verabredet. Am Montag kommt dann Grant und sein Sohn Nik, die wir zum Abendessen eingeladen haben (in ihrem Haus). Sie werden ja am Dienstag beginnen müssen, ihr Haus für die nächsten Gäste vorzubereiten.

Der Osterhase wird uns wohl nicht besuchen. Einerseits fehlen ihm die Eier und zweitens haben die Kids die schokoladenen eh nicht gerne (ich glaube, sie wissen nicht mal, dass Ostern ist, obwohl wir jetzt doch ein paar Mal von Ostern und den Osterfeiertagen gesprochen haben).

So langsam beginnen wir, uns damit abzufinden, dass wir am Dienstag nach Hause fliegen. Es tut uns allen sehr leid – wir wären gerne noch geblieben und vor allem die werden wir vermissen:

Die News hier sind aber ziemlich klar: Eine Lockerung des Lockdown ist in nächster Zeit nicht zu erwarten. „No early end to six-month lockdown“, PM Scott Morrison said. Dies, obwohl die Rugby-Liga unbedingt am 21. Mai wieder mit ihren Spielen anfangen möchte. Selbst wenn wir wieder ein neues Plätzchen finden würden (was wir diesmal tatsächlich machen müssten), blieben wir doch ziemlich eingesperrt und weit weg von unseren Familien und Freunden. Nun werden wir hier die Zeit noch etwas geniessen und uns dann auf den langen Rückflug vorbereiten (Qatar fliegt immer noch).

No worries

Tag 22

Der Nieselregen hat sich in der Nacht auf heute zu einem währschaften Landregen entwickelt. Das hatte den grossen Vorteil, dass man in der Nacht nur den Regen auf das Dach des Campingwagens hämmern hörte aber keine Hahnenschreie mehr (Grant ist sich sicher, dass die drei Hähne früher oder später ausgewildert werden – bislang hoffte er auf Füchse. Aber irgendwie bringt er es nicht übers Herz, sie einfach auf den Grill zu werfen).

Auch die Kängurus haben sich bei diesem Wetter irgendwo verkrochen.

So haben wir auch nicht lange überlegen müssen, wann wir zurück nach Sydney fahren. Nach der Fütterung, einer heissen Tasse Kaffee mit Grant und Holly und ein paar zerdrückten Tränen bei den Mädels haben wir uns auf den Rückweg gemacht (ziemlich nass und dreckig).

Harry

Grant hat versprochen, am Montag wenn möglich mit Wendy und/oder Wazza nach Ermington zu kommen, um Jara eine Freude zu machen (aber psst: das ist noch ein Geheimnis).

Wir werden sehen, ob wir Grant und Holly auf Instagramm folgen können. Dort findet ihr auch weitere Fotos (und wahrscheinlich alle Namen…): @lindoway_farm

Der Rückweg war sehr beschaulich und das Wetter wurde mit jedem Kilometer gen Sydney besser. Am Abend hat uns dann allerdings das Regenwetter eingeholt. Auf der Murdoch Street war ziemlich Betrieb, da die Strasse ja direkt zum Park führt. Und natürlich hatten wir auch schon wieder Besuch von der Polizei. Offenbar eine anonyme Anzeige, dass wir über airbnb vermieten würden. Ich wüsste allerdings nicht, dass es verboten wäre (Grant war sich sicher, dass nicht) und ausserdem sind wir ja Mieter und nicht Vermieter. Wir konnten den beiden Polizisten (es waren nicht dieselben wie beim ersten Mal), die auch nicht sonderlich interessiert waren, nochmals unsere Geschichte erzählen (da bin ich mittlerweile schon recht geübt). Sie waren zufrieden und sind wieder abgezogen. Nun rätselt Grant, welcher von seinen Nachbarn wohl so aufmerksam sein Haus beobachtet.

Morgen werden wir uns wieder einmal dem Fernlernen widmen, dass wir auf der Farm natürlich sträflich vernachlässigt haben (genauso wie das Jonglieren und Messerwerfen). Cineastisch waren wir auch auf der Farm aktiv und haben nach „Der unsichtbare Dritte“ einen weiteren Gary Grant angeschaut. „Arsen und Spitzenhäubchen“: Eine schwarze Komödie mit ein paar unheimlichen Szenen für Jara (beide haben kurz weggeschaut, dann aber gelacht).

https://youtu.be/80jsa8MPktQ

Die Ansteckungen in Australien sind gerade stark rückläufig, aber es bestehen keine Aussichten auf rasche Milderung der Massnahmen. Soeben habe ich eine E-Mail von Qatar-Air bekommen und dachte bereits, sie wollen uns nicht mehr nach Hause fliegen. Es ist aber ein Gutschein für USD 100.—, für den nächsten Flug (bis 31.12.2020).

No worries

Tag 21

Mit dem Zählen ist das ja so eine Sache. Heute habe ich mal nachgezählt und nachgerechnet. Ich glaube, es gibt im Blog zweimal den Tag 16, so dass man sich jetzt nicht wundern muss, wenn der Tag 20 fehlt. Aber wahrscheinlich habt ihr es alle längst gemerkt und aus Höflichkeit geschwiegen. Vielen Dank.

Obwohl die Tage recht lange sind, haben wir bislang nie das Gefühl gehabt, dass uns langweilig wird. Es ist aber auch schön, wie viel Zeit man beispielsweise verwenden kann, um im Wald Brennholz zu suchen. Auch Grant scheint es keineswegs eilig zu haben und ist immer für ein Schwätzchen zu haben, den Kindern Spielsachen zu organisieren oder uns eine Fahrgelegenheit anzubieten. Ihre Zufahrtsstraße wurde gerade neu gekiest und wir sind mit unserem Auto nicht mehr den Hügel hochgekommen, bevor Peter mit der Walze den Weg wieder befahrbar gemacht hat (für Grant und seinen kleinen Truck war es natürlich nie ein Problem).

Maja, Jan und ich haben heute nun auch noch den anderen Teil der Farm erkundet. Außer ein paar Kängurus haben wir aber nichts aufgescheucht. Holly hat uns Bilder von einem Schnabeligel gezeigt, die es hier auch geben soll. Aber wahrscheinlich sieht man den nur alle drei Jahre, wenn man viel Glück hat.

Der Regen hat hier für die Farbenpracht gesorgt.
Die Panoramaaufnahme zeigt einen Teil der Weite der Farm
Mit Blick auf die Nachbarsfarm

Von Grant haben wir noch ein Crocket-Spiel bekommen, welches für viel Unterhaltung sorgt. Allerdings ist auch Rudy daran interessiert, was die Spieler vor zusätzlichen Herausforderungen stellt.

Rudy hätte gerne mitgespielt, konnte sich aber nicht zwischen dem blauen und roten Schläger entscheiden.

Heute hatte es in der Nach zu regnen begonnen und zeitweise hatte wir auch immer mal wieder leichten Nieselregen, was das Camping-Leben ja besonders gemütlich macht. Trotzdem haben wir alle Fütterungszeiten eingehalten, die Spielstunde im Zelt abgehalten (im Dog steht es jetzt wieder 3:3), den Rundgang absolviert und uns heute zwei leckere Take-Away-Imbisse in Rylstone gegönnt (chinesisch und mexikanisch) und natürlich viel Kängurus geknuddelt.

Harry im Vorder- und Rudy im Hintergrund

Das Wetter soll schlechter werden und so werden wir morgen unsere Zelte abbrechen (also eigentlich ein Zelt und Grant wird es abbrechen) und nach Sydney zurückkehren. Europa scheint sich ja mit dem Gedanken zu tragen, den Lockdown langsam wieder aufzuheben. In Australien sind wir derzeit davon noch weiter entfernt. Es sieht nicht so aus, als ob die Gliedstaaten die Einreisebestimmungen lockern oder die Reisemöglichkeiten grösser würden. Die neuesten Neuigkeiten werden wir dann wieder in Sydney checken. Dieses SMS habe ich von der australischen Behörde bekommen:

No worriesu

Tag 19

Heute hatte Holly Geburtstag und wir haben eine Flasche Prosecco organisiert. Wir haben bei Ihnen angestossen und geplaudert. Jan und Jara konnten während dessen Billard spielen. Langsam beginnt es auch Jan hier zu gefallen, auch wenn er es natürlich nicht zugeben würde. Auch Grant versucht, ihn bei Laune zu halten und würde auch uns ohnehin jeden Wunsch erfüllen. Heute hat er Jan mit seinem Motorrad auf eine Runde mitgenommen.

Natürlich hat Jara auch heute wieder fleissig gefüttert und mit ihren Wombats gespielt (Wendy and Wasa oder so ähnlich). Der Name Boris für den Emu ist wirklich ein passender Vorschlag. Er hat aber schon einen Namen: Ernie. Ernie hätte heute gerne mit Jan und mir Basketball gespielt. Er ist ganz aufgeregt neben dem Basketball-Korb hin und her patrouilliert. Waren froh, dass er es nicht geschafft hat, das Gatter zu überwinden.

Maja und Jan sind auf einem kleinen Erkundungsrundgang auf Wild gestossen. Grant hat bestätigt, dass hier tatsächlich ausgewilderte Rehe und Hirsche umherstreifen. Sie sollten sich allerdings vorsehen, weil die Nachbarn gerne auf die Jagd gehen (und auch Kängurus schiessen, da sie hinter die Rosen gehen). Es sind nicht wirkliche Freunde von Grant und Holly (und auch Jara war recht empört).

Natürlich haben Maja und ich auch heute wieder einen Streifzug gemacht. Noch haben wir nicht alles von der Farm gesehen, aber morgen werden wir auch noch den nördlichen Teil inspizieren. Wir haben auch treue Begleiter.

Sie mögen vor allem mein Fleece. Für einmal bleibt Jara verschont.

Wir werden noch bis Freitag auf der Farm bleiben und dann nach Ermington zurückkehren. Dann bleiben uns dort noch ein paar Tage und vielleicht machen wir kurz eine private Sightseeing-Tour mit dem Mietauto durch Sydney. Natürlich sind wir auch etwas in Rückstand mit dem Fernlernen… Langsam rückt die Schweiz wieder näher.

Morgen kann ich mich ins Internet von Grant einloggen und dann werde ich mal versuche, ein paar Fotos hochzuladen.

No worries.

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