Tag 19

Heute hatte Holly Geburtstag und wir haben eine Flasche Prosecco organisiert. Wir haben bei Ihnen angestossen und geplaudert. Jan und Jara konnten während dessen Billard spielen. Langsam beginnt es auch Jan hier zu gefallen, auch wenn er es natürlich nicht zugeben würde. Auch Grant versucht, ihn bei Laune zu halten und würde auch uns ohnehin jeden Wunsch erfüllen. Heute hat er Jan mit seinem Motorrad auf eine Runde mitgenommen.

Natürlich hat Jara auch heute wieder fleissig gefüttert und mit ihren Wombats gespielt (Wendy and Wasa oder so ähnlich). Der Name Boris für den Emu ist wirklich ein passender Vorschlag. Er hat aber schon einen Namen: Ernie. Ernie hätte heute gerne mit Jan und mir Basketball gespielt. Er ist ganz aufgeregt neben dem Basketball-Korb hin und her patrouilliert. Waren froh, dass er es nicht geschafft hat, das Gatter zu überwinden.

Maja und Jan sind auf einem kleinen Erkundungsrundgang auf Wild gestossen. Grant hat bestätigt, dass hier tatsächlich ausgewilderte Rehe und Hirsche umherstreifen. Sie sollten sich allerdings vorsehen, weil die Nachbarn gerne auf die Jagd gehen (und auch Kängurus schiessen, da sie hinter die Rosen gehen). Es sind nicht wirkliche Freunde von Grant und Holly (und auch Jara war recht empört).

Natürlich haben Maja und ich auch heute wieder einen Streifzug gemacht. Noch haben wir nicht alles von der Farm gesehen, aber morgen werden wir auch noch den nördlichen Teil inspizieren. Wir haben auch treue Begleiter.

Sie mögen vor allem mein Fleece. Für einmal bleibt Jara verschont.

Wir werden noch bis Freitag auf der Farm bleiben und dann nach Ermington zurückkehren. Dann bleiben uns dort noch ein paar Tage und vielleicht machen wir kurz eine private Sightseeing-Tour mit dem Mietauto durch Sydney. Natürlich sind wir auch etwas in Rückstand mit dem Fernlernen… Langsam rückt die Schweiz wieder näher.

Morgen kann ich mich ins Internet von Grant einloggen und dann werde ich mal versuche, ein paar Fotos hochzuladen.

No worries.

Ein Kommentar zu “Tag 19

  1. No worries – darf ich mich mit dem guten Ausdruck bedienen – Fernlernen – kommt dann schon und coming back – wir „leiden“ grad mit. Ernie klingt wirklich passend. Hier ist Sommer or the sounds and smells of summer = Rasenmähen, Hecken schneiden oder etwas in der Richtung und dann Grillen – zuerst in die Migros: Anstehen draussen (wegen 2 Meter und zu viele Leute), dann 1. Nachbarin (Mutter von Luis, macht sonst Musik im Duo) zählt uns, ziemliches Gewusel wegen fieberhaftem Auffüllen und fieberhafter Nahrungsbeschaffung, 2. Nachbar („Vater“ von Mogli – der Quartierkatze) inspieziert frische des Salates, 3. Nachbarin (Frau Erny) steht schuldbwusst in der Kassenschlange (Ü84 – sehr fit, geht knapp in kognito…), 4. bekanntes Gesicht – frühere Zumbakameradin – fröhlich, hochgetürmtes Wägeli – Familieneinkauf… dann wir in der Schlange an der Kasse – diejenige erwischt, an deren Kopfende eine nette, jüngere Frau für 3 verschiedene einkaufte = 3 x Band beladen, 3 x zahlen – no worries, dann kann ich mich kurz davonmachen und noch öppis mitnehmen, dass jetzt wieder yes hurrah – vorhanden ist. Also es gilt – wenn wir Zauberer finden, der Euch unten lässt – wir engagieren ihn. Take care – regards to Harry and Rudi (kuddle) a hi to Erni and our love to the Wombat nursery and a very big warm smile to the nice humans from Marta and Johann (Marta = Helen am Haushalten, Johann = Phil, als Gango im Haushalt)

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